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Der Neubau

Ein Gemeinschaftsprojekt von Stadt, Land und Bund

Die Stadt München, der Freistaat Bayern und der Bund finanzierten den Neubau des NS-Dokumentationszentrums München zu je einem Drittel. Das Baugrundstück wurde vom Freistaat Bayern bereitgestellt. Die Stadt München übernimmt den Betrieb des Hauses und die laufenden Kosten.

Ansicht NS-Dokumentationszentrum, 2014 (Foto: Jens Weber)

Im April 2008 beauftragte der Münchner Stadtrat das städtische Baureferat, einen Realisierungswettbewerb für das NS-Dokumentationszentrum auszuloben. Das Preisgericht schlug den Entwurf des Berliner Architekturbüros Georg, Scheel, Wetzel zur Realisierung vor. Nach Überarbeitung und Präzisierung des Wettbewerbsentwurfs erfolgte im Juli 2011 der Baubeginn. Am 9. März 2012 wurde der Grundstein gelegt.

Baudaten

Entwurf:
Georg Scheel Wetzel Architekten, Berlin
Bettina Georg, Tobias Scheel, Simon Wetzel

Landschaftsarchitektur:
Weidinger Landschaftsarchitekten
Prof. Jürgen Weidinger

Bau- und Ersteinrichtungskosten:
28,2 Mio. Euro

Maße des Baukörpers:
22,50 x 22,50 x 22,50 m

Ausstellungsfläche:
ca. 1.200 qm

Weitere Funktionsbereiche:
Seminarräume, Lernforum mit Bibliothek und Medienangeboten, Veranstaltungssaal, Shop, Cafeteria

Siehe auch

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Veranstaltungsprogramm
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