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    Antisemitismus und Rassismus im öffentlichen Raum

    Podiumsdiskussion

    Dienstag 28|03|2017, 19.00 Uhr

     


    Antisemitismus und Rassismus im öffentlichen Raum: Welche Gegenmaßnahmen sind nötig und möglich?

    Die Welt wird voller und dichter: Überall werden Zeichen sichtbar, in denen gesellschaftliche Überzeugungen und Konflikte, kommerzielle und kulturelle Angebote sowie politische Meinungen komprimiert sind. Aktivisten und Radikalen kann es mit Hilfe von Klebezetteln gelingen, einen starken Eindruck zu erwecken – und Angst zu erzeugen, nämlich immer dann, wenn man fürchten muss, dass Menschen Parolen und Hassbildern Taten folgen lassen.

    Die Podiumsdiskussion lotet die Möglichkeiten der zivilen Gegenmaßnahmen gegen diese Form des Rassismus im öffentlichen Raum aus. Irmela Mensah-Schramm hat bundesweit über 70.000 antisemitische und rassistische Aufkleber gesammelt und entfernt und wurde dafür sowohl mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, als auch wegen Sachbeschädigung vor Gericht gestellt. Die Antifaschistische Informations- und Dokumentations- und Archivstelle (a.i.d.a.) sammelt seit 1990 Material zu den Themenbereichen Nationalismus und Rassismus. Robert Andreasch kann Auskunft über die Personen und Organisationen geben, die hinter den Aufklebern stecken. Richard Volkmann von der Europäischen Janusz Korczak Akademie München beleuchtet aus jüdischer Perspektive die antisemitische Alltagspropaganda.

    Moderation: Thies Marsen (Bayerischer Rundfunk)

    Ort: NS-Dokumentationszentrum München, Auditorium

    Eintritt frei.

    Veranstalter: NS-Dokumentationszentrum München

     

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