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Veranstaltungen

12.07.2022 | 17.30 Uhr

Was heißt Antisemitismus?

Themenrundgang

Anfeindungen gegen Jüdinnen*Juden waren keine Erfindung der Nationalsozialisten, sondern bereits lange und tief in der Gesellschaft verankert. Diese Anfeindungen gründeten sich seit der Antike auf Klischees, Vorurteile und Stereotype. Der Begriff ‚Antisemitismus‘ ist eine Sammelbezeichnung für unterschiedliche ideologische Begründungen und Erscheinungsformen der pauschalen Feindschaft gegen jüdische Menschen. ‚Antisemitismus‘ ist zwar ein zentrales Merkmal des Rechtsextremismus, doch lässt er sich ebenso in allen gesellschaftlichen Schichten finden. So zeigten sich in den letzten Jahren neue, versteckte Formen von Antisemitismus auch in der sogenannten Mitte der Gesellschaft.


Welche Formen von Antisemitismus gibt es und wie lassen sie sich unterscheiden? In dem Rundgang beleuchten wir Strukturen des Antisemitismus in der Gesellschaft der Weimarer Republik, nehmen die spezifische Ausprägung in der NS-Zeit in den Blick und fragen schließlich nach heutigen Vorurteilen und antisemitischen Strömungen.




Ort NS-Dokumentationszentrum München, Treffpunkt Foyer

Teilnahme kostenfrei. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, Plätze werden ab 15 min vor Beginn vor Ort vergeben.

Veranstalter: NS-Dokumentationszentrum München

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Kontakt Veranstaltungen

Jonas Peter
veranstaltungen.nsdoku (at) muenchen.de

Tel. 089 233-67039

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Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, können von Veranstaltungen des NS-Dokumentationszentrums München ausgeschlossen werden.