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Veranstaltungen

29.09.2022 | 19.00 Uhr

Rechte Gewalt sichtbar machen

Diskussion mit Viola Georgi, Ayşe Güleç und Ronen Steinke im Rahmen von „Diverse Memories“

Das Ende der NS-Diktatur bedeutete nicht das Ende rechter Ideologie - und auch nicht das Ende rechter Gewalt in Deutschland. Anschläge wie in Mölln, Halle, München oder Hanau zeigen, dass Rassismus und Antisemitismus fortleben und weiterhin Opfer fordern.


Mit unseren Gästen diskutieren wir darüber, welche Chancen eine diverse und inklusive Erinnerungskultur im Kampf gegen die Kontinuitäten rechter Gewalt bietet - und wie sich gemeinsam mit den Betroffenen dieser Gewalt Gedenkräume schaffen lassen, die Leid und Verlust zeigen und dabei zugleich zum würdevollen Symbol des Widerstands gegen Intoleranz und Ausgrenzung werden.


Die gemeinsame Veranstaltungsreihe „Diverse Memories“ des NS-Dokumentationszentrums München, des Münchner Forums für Islam (MFI) und der Liberalen Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom geht der Frage nach, wie wir eine Erinnerungskultur gestalten, in der wir uns alle wiederfi nden – und in der kulturelle Vielstimmigkeit und historische Verantwortung Hand in Hand gehen. An vier Abenden, von Juli bis Dezember 2022, wollen wir Leerstellen aufspüren, Lücken füllen, Begegnungen ermöglichen und das Verhältnis zwischen einer interkulturellen Gesellschaft und einer national definierten Erinnerungskultur beleuchten.



Ort NS-Dokumentationszentrum München

Teilnahme kostenfrei

Anmeldung nicht notwendig

Veranstalter NS-Dokumentationszentrum München, Münchner Forum für Islam (MFI) und Liberale Jüdische Gemeinde München Beth Shalom

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Kontakt Veranstaltungen

Jonas Peter
veranstaltungen.nsdoku (at) muenchen.de

Tel. 089 233-67039

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Einlassvorbehalt

Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, können von Veranstaltungen des NS-Dokumentationszentrums München ausgeschlossen werden.