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Veranstaltungen

01.04.2019 | 19.00 Uhr

NS-Täterschaft in der historisch-politischen Bildung – Was lässt sich aus der Beschäftigung mit der NS-Täterschaft lernen?

Im Rahmen der Spring School
Vortrag von Thomas Sandkühler

Vor allem im Kontext der „Wehrmachtsausstellung“ (1995) und der Debatten über das Buch Daniel Goldhagens „Hitlers willige Vollstrecker“ (1996) wuchs das öffentliche Interesse an der Geschichte der nationalsozialistischen

Täterinnen und Täter. Seither legte die historische Forschung zahlreiche wichtige Arbeiten vor, die nicht nur das NS-Führungspersonal sondern auch die Biografien der zahlreichen Akteure auf der zweiten und dritten Handlungsebene ins Blickfeld rückten.


Doch wie lässt sich die Geschichte der nationalsozialistischen Täterinnen und Täter heutigen Generationen vermitteln? Welche Lehren lassen sich aus der Beschäftigung mit der NS-Täterschaft ziehen? Diesen Fragen wird Thomas Sandkühler in seinem Vortrag nachgehen.


Thomas Sandkühler ist Professor für Fachdidaktik Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und 1. Vorsitzender der Konferenz für Geschichtsdidaktik des Verbandes der Geschichtsdidaktikerinnen und Geschichtsdidaktiker

Deutschlands.


Die Veranstaltung ist zugleich der öffentliche Auftakt der diesjährigen Spring School „Nationalsozialistische Hinterlassenschaften. Umgang mit Tätergeschichte.“



Ort NS-Dokumentationszentrum München, Auditorium

Eintritt frei

Veranstalter NS-Dokumentationszentrum München in Kooperation mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

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Veranstaltungsprogramm
April – Juni 2019

Kontakt Veranstaltungen

veranstaltungen.nsdoku (at) muenchen.de

Birgit Sandhof | 089 233-67015

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