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Veranstaltungen

05.12.2019 | 19.00 Uhr

KINO ASYL: Kurzfilmabend

Film und Gespräch

Vom 1. bis 6. Dezember 2019 findet in München zum fünften Mal das Filmfestival KINO ASYL statt. KINO ASYL wird von in München lebenden jungen Geflüchteten aus unterschiedlichen Herkunftsländern gestaltet. Verbunden sind die Kurator*innen durch ähnliche Erfahrungen von Flucht und Vertreibung. In der Auswahl der Filme spiegeln sich ihre Lebenswelten, persönlichen Geschichten und individuellen Interessen wieder. Das NS-Dokumentationszentrum München ist in diesem Jahr erstmalig als Kooperationspartner mit einem Kurzfilmabend dabei.


Wir sollten gemeinsam nach vorne gehen

Ein Gespräch mit Emi Shakir mit Ausschnitten aus dem Dokumentarfilm “Alle auf Anfang”.

Emi floh 2001 als 14-jähriger aus dem kurdischen Nordirak nach Bayern, wo er zunächst in einem Heim in Pasing betreut wurde. 12 Jahre später wurde der Film gedreht, in dieser Zeit wurde Bayern zu seiner Heimat. Im Film “Alle auf Anfang” (BR 2014, Regie: Franz Deubzer), erzählt Emi über die Hintergründe seiner Flucht und reist das erste Mal seit seiner Flucht nach Kurdistan, wo er seine Mutter trifft. Seitdem hat sich wieder einiges verändert. Es ist eine Biografie, die mit einer Flucht unterbrochen wurde. Aktuell arbeitet Emi an einem Buch über sein sehr bewegtes Leben.


East Side (Türkei 2017 | 19 Min | OmU | Regie: Harun Durmuş)

Nach dem Bürgerkrieg kommen Abdullah und Selam aus Syrien in die Türkei. Sie beschließen nach kurzer Zeit weiter nach Deutschland zu fliehen. Dafür müssen sie mit einem Menschenschmuggler einen Deal abschließen. Die beiden jungen Syrer müssen hart sparen, um irgendwie zu überleben.


Flucht vor Angst (Deutschland 2019 | 8 Min | Regie: Matin Ahmadi)

“Flucht vor Angst” ist eine Geschichte über einen afghanischen Filmemacher, der über afghanische Flüchtlinge in Deutschland einen Dokumentarfilm dreht. Während des Drehs erhält er einen Anruf von seiner Frau aus Kabul…


Im Anschluss an die Filmvorführung stehen die Kuratoren der Filme sowie weitere Gäste für ein Gespräch zur Verfügung.



Ort NS-Dokumentationszentrum München, Auditorium

Eintritt auf Spendenbasis

Veranstalter KINO ASYL in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum München

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Kontakt Veranstaltungen

veranstaltungen.nsdoku (at) muenchen.de

Birgit Sandhof | 089 233-67015

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Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, können von Veranstaltungen des NS-Dokumentationszentrums München ausgeschlossen werden.