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Veranstaltungen

14.03.2019 | 19.00 Uhr

„Grenz-Lines” – Wie rassistisch ist der Gangsta-Rap?

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rassismus und Antisemitismus in der Popkultur” und der Internationalen Wochen gegen Rassismus
Debatte

Spätestens seit dem Skandal um Farid Bang und Kollegah bei der Echoverleihung 2018 ist die Gefahr für einen mainstreamfähigen Antisemitismus ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt und hat eine Diskussion über die antisemititischen Tendenzen im deutschen Gangsta-Rap entfacht. Aber auch international halten antisemitische und rassistische Stereotype immer wieder Einzug in Pop-, Rap- und HipHop-Texte.


Der Rapper Ben Salomo, der Linguist Axel Bohmann (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) und der Autor und Lehrer Hannes Loh sprechen darüber, ob und in welcher Form Rassismus und Antisemitismus Bestandteile dieser Musikrichtungen sind und wo die Grenzen zwischen künstlerischer Freiheit und Alltagsrassismen liegen. Auch aktuelle Gegenbewegungen sind Thema der Diskussion. Moderation: Jens-Christian Rabe (Süddeutsche Zeitung)


Mit dieser Veranstaltungsreihe untersucht das NS-Dokumentationszentrum München verschiedene Genres der aktuellen Popkultur auf antisemitische und rassistische Elemente. Die Reihe wird mit Veranstaltungen über Comics, Computerspiele, Kunst und Sport fortgesetzt.


Leila Akinyi musste Ihre Teilnahme an dem Gespräch leider kurzfristig absagen!


Ort NS-Dokumentationszentrum München, Auditorium

Eintritt frei

Veranstalter NS-Dokumentationszentrum München

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Veranstaltungsprogramm
April – Juni 2019

Kontakt Veranstaltungen

veranstaltungen.nsdoku (at) muenchen.de

Birgit Sandhof | 089 233-67015

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Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, können von Veranstaltungen des NS-Dokumentationszentrums München ausgeschlossen werden.