Deutsch
English
schwarz-weiss Version
Farb-Version
A A A
Zum Downloadbereich
unserer Smartphone-App

Smartphone-App

Veranstaltungen

21.10.2021 | 19.00 Uhr

Erinnerung – Anerkennung oder Unbehagen?

Diskussion mit Peter Brieger, Margret Hamm, Mirjam Zadoff und Shoshana Liessmann

Die Geschichte der Ermordung von Menschen mit körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen und der Zwangssterilisierung durch die Nationalsozialisten hatte bis vor kurzem kaum Platz im öffentlichen Gedächtnis. Dabei waren und sind Tausende Familien betroffen, und Angehörige wissen zum Teil bis heute nicht, was wirklich geschah. Wie gehen Institutionen mit dieser Verantwortung um, und wie kann Erinnerung bewahrt und Gedenken gestaltet werden, auch hinsichtlich des Endes der Zeitzeugenschaft?


Diesen Fragen widmet sich ein Panel mit Peter Brieger (Ärztlicher Direktor des kbo‑Isar‑Amper‑Klinikums München), Mirjam Zadoff (Direktorin des NS‑Dokumentationszentrums München) und Margret Hamm (ehemalige Geschäftsführerin des Bundes der „Euthanasie“‑Geschädigten und Zwangssterilisierten). Es moderiert Shoshana Liessmann (Goethe‑Institut).



Ort NS-Dokumentationszentrum München und via Livestream unter www.youtube.com/nsdoku

Eintritt kostenfrei

Veranstalter NS-Dokumentationszentrum München in Kooperation mit dem Goethe-Institut München

Zur Veranstaltungsübersicht

Kontakt Veranstaltungen

Jonas Peter
veranstaltungen.nsdoku (at) muenchen.de

Tel. 089 233-67039

Aktueller Hinweis

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir bei Veranstaltungen im NS-Dokumentationszentrum München Ihre Kontaktdaten aufnehmen müssen, um eine Kontaktnachverfolgung sicherzustellen und der Zutritt nur für geimpfte, genesene oder getestete (PCR) Personen möglich ist.

Unser Newsletter
Erhalten Sie aktuelle Veranstaltungshinweise und Neuigkeiten aus dem Haus

Folge uns auf

Twitter
Instagram
Facebook
YouTube

Ihr Besuch

Informationen zu Öffnungszeiten, Anfahrt, Gruppenangeboten, Preisen

Einlassvorbehalt

Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, können von Veranstaltungen des NS-Dokumentationszentrums München ausgeschlossen werden.