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Veranstaltungen

26.09.2018 | 19.00 Uhr

Die Verfolgung der Zeugen Jehovas 1933 - 1945

Ausstellungseröffnung

Die Zeugen Jehovas wurden in der NS-Zeit wegen ihres Glaubens unterdrückt und verfolgt. Das NS-Dokumentationszentrum München dokumentiert mit einer Wechselausstellung und einer begleitenden Publikation erstmals die Geschichte der Verfolgung der Zeugen Jehovas in München. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 wurde die Glaubensgemeinschaft verboten. Die Zeugen Jehovas lehnten den Nationalsozialismus und seine Ideologie aus religiöser Überzeugung ab, beispielsweise verweigerten sie den Hitlergruß und den Kriegsdienst. Deshalb wurden sie früh und hart durch das NS-Regime bekämpft. Viele von ihnen wurden in Konzentrationslagern inhaftiert, manche sogar wegen Kriegsdienstverweigerung hingerichtet. Dieser staatlich sanktionierte Mord war der Anlass, im Grundgesetz der Bundesrepublik das Recht auf Wehrdienstverweigerung zu verankern.


Es sprechen:


Begrüßung und Einführung

Mirjam Zadoff

Direktorin des NS-Dokumentationszentrums München


Grußwort

Hans-Georg Küppers

Kulturreferent der Landeshauptstadt München in Vertretung des Oberbürgermeisters


Projektvorstellung

Die Verfolgung der Zeugen Jehovas in München

Christoph Wilker


Vortrag

Die Unbedingtheit des Glaubens. Verweigerung und Widerstand der Zeugen Jehovas

Detlef Garbe

Leiter der KZ-Gedenkstätte Neuengamme



Ort NS-Dokumentationszentrum München, Auditorium

Eintritt frei

Veranstalter NS-Dokumentationszentrum München

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Kontakt Veranstaltungen

Daniela Holmer-Dörk
veranstaltungen.nsdoku (at) muenchen.de

Tel. 089 233-67015

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Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, können von Veranstaltungen des NS-Dokumentationszentrums München ausgeschlossen werden.