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Veranstaltungen

08.11.2018 | 10.00 Uhr

Die Novemberpogrome 1938 im Unterricht und am außerschulischen Lernort

Fortbildung

Mit den Novemberpogromen 1938 radikalisierte sich die nationalsozialistische Judenverfolgung zur landesweiten staatlich organisierten Gewalt. Anlässlich des 80. Jahrestages der Novemberpogrome werden diese in einem Fachvortrag von Andrea Löw (Institut für Zeitgeschichte München) in den Prozess der Judenverfolgung eingeordnet. In einem Expertengespräch mit Robert Sigel (Amt des Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe) werden die Ereignisse auf ihre Bedeutung für den Geschichtsunterricht untersucht und in der Dauerausstellung „München und der Nationalsozialismus“ des NS-Dokumentationszentrums anhand der Rolle Münchens veranschaulicht.

In Workshops werden Möglichkeiten zur Zusammenarbeit zwischen Schulen und außerschulischen Lernorten bei diesem Thema vorgestellt, diskutiert und erarbeitet. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung Gelegenheit zum individuellen Austausch und zur gezielten Vernetzung.

Die Fortbildung ist für Geschichtslehrkräfte weiterführender Schulen sowie Museums- und Gedenkstättenmitarbeiterinnen und -mitarbeiter geeignet.


Ort NS-Dokumentationszentrum München, Raum 5.12

Eintritt frei

Anmeldung www.bayerischemuseumsakademie.de

Veranstalter Bayerische Museumsakademie in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum München

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Veranstaltungsprogramm
April – Juni 2019

Kontakt Veranstaltungen

veranstaltungen.nsdoku (at) muenchen.de

Birgit Sandhof | 089 233-67015

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Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, können von Veranstaltungen des NS-Dokumentationszentrums München ausgeschlossen werden.