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Veranstaltungen

13.07.2019 | 10.00 Uhr

„Das wird man doch mal sagen dürfen“ - Radikalisierung der Mehrheitsgesellschaft?

Begleitprogramm zur Wechselausstellung „Die Stadt ohne. Juden Ausländer Muslime Flüchtlinge“
Seminar

„Umvolkung“, „Lügenpresse“, „Volksverräter“ - immer häufiger werden Begriffe aus dem nationalsozialistischen und rechtsextremistischen Sprachgebrauch auch von heutigen Politikern unkritisch öffentlich verwendet. Dabei galt gerade die sprachliche Desensibilisierung in der Aufstiegsphase des Nationalsozialismus als erster Schritt zu Ausgrenzung und Verfolgung.


Entsprechend stellt sich die Frage: Welche Parallelen und welche Unterschiede bestehen zwischen nationalistischen Strukturen in der Weimarer Republik und heutigen rechtspopulistischen Tendenzen?


Im Seminar werden zunächst zentrale Bausteine der nationalsozialistischen Weltanschauung betrachtet. Vor diesem Hintergrund wird dann nach Verbindungen bzw. Kontinuitäten zu heutigen Formen antidemokratischen und rassistischen Denkens gefragt und diskutiert, inwieweit einzelne dieser Elementen auch für die gesellschaftliche Mitte anschlussfähig geworden sind.


Ort NS-Dokumentationszentrum München, Raum 512

Anmeldung bildung.nsdoku@muenchen.de

Veranstalter NS-Dokumentationszentrum München

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Kontakt Veranstaltungen

veranstaltungen.nsdoku (at) muenchen.de

Birgit Sandhof | 089 233-67015

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Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, können von Veranstaltungen des NS-Dokumentationszentrums München ausgeschlossen werden.