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Veranstaltungen

13.10.2020 | 17.30 Uhr

„Blackness & Race“ in der Kunst

Themenrundgang

Die aktuellen Massenproteste der „Black lives matter“-Bewegung in den USA, ausgelöst durch die Ermordung von George Floyd, haben das Thema Rassismus, insbesondere gegen Schwarze und People of Color, weltweit in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Eingefordert wird dabei auch die auf vielen Ebenen längst überfällige kritische Auseinandersetzung mit historischen Hinterlassenschaften, Kontinuitäten von Ausgrenzung sowie gegenwärtigen diskriminierenden Strukturen. Die Ausstellung „Tell me about yesterday tomorrow“ zeigt eine Reihe von Kunstwerken, die eben jenes Themenfeld bearbeiten. Sie reflektieren die Lebensrealität von Afroamerikaner*innen und Afroeuropäer*innen und die damit einhergehenden Erfahrungen von Diskriminierung, sozialer Ungleichheit, Ausbeutung und Gewalt. Aber auch der anhaltende Kampf um Selbstbehauptung und Gerechtigkeit sowie die Kraft und Schönheit einer daraus geborenen „Black Culture“ finden darin Ausdruck. Wir sprechen über aktuelle Werke von Künstler*innen wie Diamond Stingily, Arthur Jafa, Emeka Ogboh, Sammy Baloji und anderen, die vielfältige Fragen zu black identity sowie zu historischen und gegenwärtigen Formen des Rassismus aufwerfen.


www.yesterdaytomorrow.nsdoku.de



Ort NS-Dokumentationszentrum München, Treffpunkt Foyer

Teilnehmerzahl Aufgrund der aktuellen Situation ist die Teilnehmerzahl pro Rundgang auf max. 5 Personen begrenzt.

Anmeldung erforderlich unter buchung.nsdoku@muenchen.de, eventuell Restplätze vor Ort

Teilnahme kostenfrei

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Kontakt Veranstaltungen

Corinna Hampf
Daniela Holmer-Dörk
veranstaltungen.nsdoku (at) muenchen.de

Tel. 089 233-67015

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Einlassvorbehalt

Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, können von Veranstaltungen des NS-Dokumentationszentrums München ausgeschlossen werden.