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Veranstaltungen

26.11.2020 | 17.30 Uhr

ABGESAGT: Verwaltung und Verantwortung – Arbeitsalltag und Verbrechen

Offener Rundgang

Aufgrund der Schließung der Museen vom 2. bis 30. November 2020 können im November keine Rundgänge durch die Ausstellung stattfinden.


Der Rundgang gibt einen Einblick in die Struktur und Arbeitsweise der Münchner Stadtverwaltung während der nationalsozialistischen Herrschaft mit Schwerpunkt auf der Sozialverwaltung bzw. der öffentlichen Jugendhilfe.


Welche Rolle spielten das Wohlfahrtsdezernat und das Jugendamt im Prozess der Ausgrenzung und Verfolgung von "nonkonformen" Jugendlichen und wie war der NS-ideologische Blick auf Kindheit, Jugend, Erziehung und Familie verankert? Welche Handlungsspielräume gab es für die Bediensteten? Wie haben sie diese genutzt? Abschließend wird darüber diskutiert, welche Verantwortung Mitglieder der Stadtverwaltung und die behördliche Sozialarbeit heute haben.



Ort NS-Dokumentationszentrum München, Treffpunkt Foyer

Teilnahme kostenfrei

Anmeldung erforderlich unter buchung.nsdoku@muenchen.de (begrenzte Teilnehmerzahl)

Veranstalter NS-Dokumentationszentrum München in Kooperation mit dem Stadtjugendamt



Abb.: Erste Sitzung des neu formierten, ausnahmslos mit NSDAP-Mitgliedern besetzten Stadtrats, 25.07.1933. | © Stadtarchiv München

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Kontakt Veranstaltungen

Veranstaltungsorganisation
veranstaltungen.nsdoku (at) muenchen.de

Tel. 089 233-67015

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Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, können von Veranstaltungen des NS-Dokumentationszentrums München ausgeschlossen werden.