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Aktuelle Wechselausstellungen

© The Heartfield Community of Heirs / VG Bild-Kunst, Bonn 2021 / Akademie der Künste, Berlin

John Heartfield. Fotografie plus Dynamit

02|12|2021 – 27|02|2022

Von 2. Dezember 2021 bis 27. Februar 2022 zeigt das NS-Dokumentationszentrum München die Ausstellung „John Heartfield. Fotografie plus Dynamit“. John Heartfield (1891–1968) gehört zu den innovativsten Künstler*innen des 20. Jahrhunderts. Mit polarisierenden Fotomontagen prangert Heartfield den Krieg, soziale Ungerechtigkeit und den Nationalsozialismus an. Der Kommunist und leidenschaftliche Kriegsgegner durchschaut und bekämpft die Nationalsozialisten und Adolf Hitler bereits lange vor deren Machtantritt. Seine bissigen Motive gegen Faschismus und Krieg machen ihn zu einem der meistgehassten Gegner des NS-Regimes.

Aus der Bilderflut der Massenmedien entwickelt Heartfield zu Beginn der Weimarer Republik seine meisterhafte Bildrhetorik. Die Kunstformen Satire und Fotomontage beherrscht er wie kaum ein anderer. Er nennt sich „Monteur“ statt „Künstler“, seine Kunst entsteht für Zeitschriften, Bücher, Flugblätter und Plakatsäulen, nicht für ein Kunstpublikum. Sie ist politische Agitation für die Arbeiterklasse – und Provokation gegenüber den bürgerlichen Eliten.

Heartfields Montagen legen die Manipulierbarkeit des Mediums Fotografie offen und zeigen auf, wie Bilder als politische Waffe genutzt und missbraucht werden können. Gerade jetzt tritt die Aktualität seiner Montagen wieder deutlich zutage, denn der Wahrheitsgehalt von Bildern und Botschaften ist politisch schwer umkämpft und gezielte Falschmeldungen von rechts fordern zur Gegenwehr heraus.

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Akademie der Künste, Berlin. Sie beherbergt den Nachlass Heartfields, hat ihn umfassend erforscht und mit Förderung der Ernst von Siemens Kunststiftung digitalisiert sowie online gestellt. Für die Präsentation im NS-Dokumentationszentrum München wurde ein eigenes Ausstellungskonzept entwickelt, das Schlaglichter auf die vielen Facetten von John Heartfields Schaffen wirft und seine politischen Montagen dem historischen und dem zeitgenössischen Blick aussetzt. Komplexe Bezüge zu Geschichte und Gegenwart werden sichtbar. Neben Schlüsselarbeiten sind auch weniger bekannte Werke zu entdecken. Sie zeugen von Heartfields durch die politischen Verwerfungen des 20. Jahrhunderts zerrissenen Biografie. Zu sehen ist außerdem die Videoinstallation „Wer leidet, der schneidet“ (2019/20) von Marcel Odenbach, eine komplexe Hommage an den Künstler John Heartfield und zugleich eine Reflexion über die Montage als Kunstform der Moderne.

Die Ausstellung im ersten Obergeschoss des NS-Dokumentationszentrums gliedert sich in fünf Abschnitte:

Krieg dem Kriege

Die Warnung vor dem Grauen des Kriegs zieht sich als zentrales Motiv durch John Heartfields Schaffen. Der Erste Weltkrieg ist dabei Ausgangpunkt und Antrieb für seinen kompromisslosen Pazifismus und die Hinwendung zur Fotomontage als revolutionärer Ausdrucksform. Seine Wut richtet sich vor allem gegen die in seinen Augen todbringende Allianz aus Militarismus und Kapitalismus. Früh schon entlarvt er Adolf Hitler und die Nationalsozialisten als gefährliche Kriegstreiber. Für die sinnbildliche Darstellung des Kriegs verwendet Heartfield ein Repertoire ikonografischer Bilder und Zeichen: Dazu gehören Schlachtfelder mit Gefallenen, Bajonette, Kanonenrohre, Pickelhauben, Orden oder andere Insignien des Militarismus.

„In die Lüge eine Bresche schlagen“

John Heartfield benutzt die Fotomontage, um die nationalsozialistische Propaganda strategisch zu unterwandern. Mit raffinierter Text-Bild-Kombinatorik entlarvt er die Lügen, die von den Nationalsozialisten tagtäglich verbreitet werden und legt die verborgene Wahrheit offen. In den letzten Jahren der Weimarer Republik ist die Arbeiter-Illustrierte-Zeitung (AIZ), in der Heartfields Arbeiten zahlreich erscheinen, eine wichtige Waffe im kommunisti-schen Wahlkampf. Die Zeitung erlangt mit ihren bissigen Kommentaren zum politischen Zeitgeschehen internationale Aufmerksamkeit.

John Heartfields Montagekunst verweist indirekt immer auch auf die grundsätzliche Manipulierbarkeit von Fotografien und Fakten. Die politische Auseinandersetzung um „die Wahrheit“ ist immer noch allgegenwärtig und findet heute ihr Ventil in Kampfbegriffen wie „Lügenpresse“ oder „Fake News“.

Im Kampf vereint


John Heartfield versteht seine Kunst als Beitrag zum politischen Kampf für die Interessen der Arbeiterklasse. Aus einem tiefen Sinn für Gerechtigkeit und aus Gegnerschaft zu den herrschenden Eliten tritt er noch am Gründungstag der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) bei. In den zwanziger Jahren entwirft Heartfield für die Agitations- und Propagandaabteilung der KPD und den Roten Frontkämpferbund Wahlplakate, Flugblätter und Embleme sowie Illustrationen und Gestaltungen für Publikationen. Doch die Ästhetik seiner prägnanten Motive trifft dort auch auf Widerstände, denn die KPD steht dem Einsatz von Bildern und Kunst in der Propaganda skeptisch gegenüber, ebenso der Avantgarde.

Aus heutiger Sicht und nach den Erfahrungen der diktatorischen Systeme des 20. Jahrhunderts erscheint Heartfields symbolisches Inventar aus muskulösen Männerarmen, Fäusten und Fahnen problematisch. Gleichzeitig ist seine Kritik an militantem Nationalismus und kapitalistischer Ausbeutung nach wie vor relevant. Die Geste der erhobenen Faust hat beispielsweise in der jüngsten Zeit durch die Black Lives Matter Bewegung wieder an Aktualität gewonnen.

Bruch- und Nahtstellen einer Biografie

Die politischen Umwälzungen des 20. Jahrhunderts hinterlassen im Leben und Werk John Heartfields biografische und ideologische Bruchstellen. Er ist wiederholt gezwungen, sich an veränderte Arbeitsbedingungen und unterschiedliche politische Systeme anzupassen. Im Londoner Exil erlebt er eine schwierige Zeit mit vorübergehender Internierung, mehrjährigem Arbeitsverbot und permanenter Angst vor Abschiebung. Ab 1943 kann er sich dort vor allem mit Gestaltungen von Sachbüchern und Belletristik über Wasser halten. Als Heartfield 1950 in die neu gegründete DDR übersiedelt, ist er als Westemigrant zunächst verdächtig. Seine Kunst wird vom offiziellen Kultur-betrieb als „bürgerlicher Formalismus“ abgelehnt. Erst durch die Veränderungen in der UdSSR nach dem Tode Josef Stalins (1953) wird er in der DDR künstlerisch und politisch rehabilitiert. Kurz vor seinem Tod im Jahr 1968 erfährt Heartfield auch in Westdeutschland noch späte Anerkennung, als die Studentenbewegung den antifaschistischen Künstler für sich entdeckt.

Benütze Foto als Waffe


Als John Heartfield 1929 auf der Internationalen Werkbund-Ausstellung Film und Foto ausstellt, überschreibt er seine Werkschau mit dem Aufruf „Benütze Foto als Waffe!“. Er deklariert die Fotografie zum wichtigsten Medium im politischen Kampf und fordert dazu auf, sie als solches gezielt einzusetzen. Dieser Appell hallt bis heute nach: in der Alltagskultur, der politischen Kommunikation und der Kunst. Techniken von Schnitt und Montage sind in der zeitgenössischen Kunst seit den 1960er Jahren sehr präsent. Künstler*innen verlassen ihre traditionellen Räume und drängen mit politischen Botschaften in den öffentlichen Raum. Die kritische Auseinandersetzung mit der medialen Bilderflut, insbesondere mit Bildern der Gewalt, ist ein zentrales Thema für politisch engagierte Künstler*innen.

In den Sozialen Medien wird versucht, mit Memes und Fake News den politischen Diskurs zu beeinflussen. Komplexe Sachverhalte, Narrative und Gefühle werden zu einem einzelnen Bild oder einer Phrase komprimiert. Wie stark diese größtenteils unkontrollierbaren Formen der Kommunikation tatsächlich in politische Entscheidungsprozesse eingreifen, ist noch nicht ausreichend erforscht. Fest steht, dass manipulierte Bilder gezielt für politische Zwecke missbraucht werden können.

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On Tyranny. Zwanzig Lektionen für den Widerstand

01|10|2021 – 30|01|2022


Timothy Snyders Buch „On Tyranny. Twenty Lessons for the Twentieth Century“ (dt. „Über Tyrannei. Zwanzig Lektionen für den Widerstand”) erschien 2017 in einer politisch brisanten Zeit. Kurz nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten erregte es internationales Aufsehen. Im Rückblick auf wichtige demokratische Momente der europäischen Geschichte (1918, 1945, 1989) und vor dem Hintergrund aktueller politischer Geschehnisse in den USA verdeutlicht der Historiker, dass es immer wieder einer aufmerksamen Zivilgesellschaft bedarf, um autoritären Bedrohungen entgegenzutreten. Gruppendruck widerstehen, Institutionen verteidigen, Phrasen vermeiden, Fakten prüfen: Die präzisen Verhaltensvorschläge Snyders animieren dazu, Fragen zu stellen und politische Diskussionen zu beginnen – im besten Fall regen sie an zum Handeln im Sinne einer wehrhaften Demokratie.

Auch Nora Krug beschäftigt sich mit historischen Erfahrungen und heutigem politischen Handeln. Die preisgekrönte Illustratorin und Autorin begibt sich immer wieder auf die Suche nach Spuren, die die NS-Zeit hinterlassen hat. Nun hat sie Snyders Appell zum Handeln illustriert und seinen Strategien gegen Populismus und autoritäres Führertum eine künstlerische Perspektive hinzugefügt. Ihre gezeichneten und handgeschriebenen Bildergeschichten kombiniert sie mit Fotografien und Archivstücken und kreiert so einen völlig neuen Zugang zu den Thesen Snyders.

Die Ausstellung zeigt Auszüge der illustrierten Ausgabe von „Über Tyrannei/On Tyranny“ und gibt zugleich Einblick in den künstlerischen Entstehungsprozess. Zu sehen sind Originalzeichnungen und Collagen sowie Fundstücke, die Nora Krug auf Flohmärkten und in Antiquitätenläden aufgespürt hat. Ein Ausstellungskapitel widmet sich zudem der Entstehung ihres Buchs „Heimat. Ein deutsches Familienalbum”, in dem Krug 2018 eine literarisch-grafische Spurensuche in der Vergangenheit ihrer eigenen Familie unternahm. Die Präsentation erstreckt sich als Intervention über mehrere Ebenen des NS-Dokumentationszentrums. Verwoben mit der historischen Ausstellung lädt „On Tyranny” dazu ein, Snyders „Handlungsanleitung gegen die Tyrannei” neu zu befragen und selbst aktiv zu werden.

Zwanzig Lektionen für den Widerstand – zwanzig Stationen in der Ausstellung

Zu jeder Lektion Timothy Snyders hat Nora Krug Bildergeschichten entworfen und diese mit weiteren Dokumenten bestückt. Ihre Illustrationen, historischen Fotografien und Exponate sind in zwanzig Stationen in der Dauerausstellung des NS-Dokumentationszentrums verteilt und mit ihr verwoben. Das Büro Demirag Architekten aus Stuttgart entwickelte eigens für „On Tyranny“ Ausstellungsmobiliar, das gestalterische Motive von Schreibtisch und Staffelei miteinander kombiniert. Timothy Snyders Texte werden ebenso in Szene gesetzt wie Nora Krugs künstlerische Auseinandersetzung mit dessen Thesen. Verteilt über die Stockwerke sind in der dokumentarisch-sachlichen historischen Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums somit zahlreiche kleine Inseln der Privatheit entstanden, die zu einer individuellen und assoziativen Annäherungen an dieses besondere Gemeinschaftswerk von Autor und Künstlerin einladen.

Lektion 1: Leiste keinen vorauseilenden Gehorsam*

Lektion 2: Verteidige Institutionen

Lektion 3: Hüte dich vor dem Einparteienstaat

Lektion 4: Übernimm Verantwortung für das Antlitz der Welt

Lektion 5: Denk an deine Berufsehre

Lektion 6: Nimm dich in Acht vor Paramilitärs

Lektion 7: Sei bedächtig, wenn du eine Waffe tragen darfst

Lektion 8: Setze ein Zeichen

Lektion 9: Sei freundlich zu unserer Sprache

Lektion 10: Glaube an die Wahrheit

Lektion 11: Frage nach und überprüfe

Lektion 12: Nimm Blickkontakt auf und unterhalte dich mit anderen

Lektion 13: Praktiziere physische Politik

Lektion 14: Führe ein Privatleben

Lektion 15: Engagiere dich für einen guten Zweck

Lektion 16: Lerne von Gleichgesinnten in anderen Ländern

Lektion 17: Achte auf gefährliche Wörter

Lektion 18: Bleib ruhig, wenn das Undenkbare eintritt

Lektion 19: Sei patriotisch

Lektion 20: Sei so mutig wie möglich

* Lektionen aus: Timothy Snyder, Über Tyrannei. Illustrierte Ausgabe, Zwanzig Lektionen für den Widerstand, Verlag C.H. Beck, 2021

Nora Krug

Nora Krug ist eine deutsch-amerikanische Illustratorin und Autorin, deren Arbeiten unter anderem in der New York Times, dem Guardian und Le Monde diplomatique erschienen sind. Sie hat zahlreiche Fel-lowships und Preise erhalten und lehrt als Professorin für Illustration an der Parsons School of Design in New York City. Ihr Buch „Heimat. Ein deutsches Familienalbum“ ist ein internationaler Bestseller.

Timothy Snyder

Timothy Snyder lehrt Geschichte an der Yale University und ist einer der wichtigsten Intellektuellen der USA. „Über Tyrannei“ wurde in mehr als 40 Sprachen übersetzt und allein in den USA fast eine halbe Million mal verkauft. Timothy Snyder ist Historiker und Experte für Osteuropäische Geschichte.

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Allgemeine Presseinformationen zum NS-Dokumentationszentrum München

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Presseinformationen zurückliegende Wechselausstellungen

Pressemappe Installation „Olaf Nicolai: Oskar. Eine Camouflage“
10|09–10|10|2021
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Pressemappe Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“
24|06–14|11|2021
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Pressemappe Ausstellung „Heimrad Bäcker. es kann sein, dass man uns nicht töten wird und uns erlauben wird, zu leben“
12|11|2020–06|06|2021
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Pressemappe Ausstellung „Tell me about yesterday tomorrow“
28|11|2019–18|10|2020
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Pressemappe Ausstellung „Die Stadt ohne. Juden Ausländer Muslime Flüchtlinge“
30|05|–10|11|2019
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Pressemappe Ausstellung „Nicht Schwarzweiß. Eine Intervention in Farbe“
28|02–05|05|2019
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Pressemappe Ausstellung „Ronit Agassi. The Fifth Season
14|02–05|05|2019
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Pressemappe Ausstellung „Die Verfolgung der Zeugen Jehovas in München 1933–1945“
27|05|2018 – 06|01|2019
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Pressemappe Ausstellung „Die Technische Hochschule München im Nationalsozialismus“
18|05–26|08|2018
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Pressemappe Ausstellung „Nie wieder. Schon wieder. Immer noch. Rechtsextremismus in Deutschland seit 1945“
29|11|2017–02|04|2018
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Pressemappe Ausstellung „Erinnerung bewahren. Sklaven- und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939–1945“
14|09–29|10|2017
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Pressemappe Ausstellung  „Alfred Hrdlicka. Wie ein Totentanz - Die Ereignisse des 20. Juli 1944“
22|06–27|08|2017
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Pressemappe Ausstellung  „Angezettelt. Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute“
08|03 – 05|06|2017
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Pressemappe Ausstellung  „Die Verfolgung der Sinti und Roma in München und Bayern 1933-1945“
27|10|2017–12|02|2017
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Pressemappe Ausstellung  „Adolf Frankl - Kunst gegen das Vergessen“
21|07–25|09|2017
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Pressemappe Ausstellung „erfasst, verfolgt, vernichtet. Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus"
5|04–26|06|2016
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Pressemappe Ausstellung  „Der Warschauer Aufstand 1944“
29|10|2015–28|02|2016
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Presseinformation Ausstellung  „Das Unsagbare zeigen. Künstler als Warner und Zeugen 1914-1945“
01|05–27|09|2015
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Sonstige Presseinformationen

Pressemappe „Digitale Medien im NS-Dokumentationszentrum München“
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Presseinformation „Brienner 45"
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Presseinformation historischer Ort
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Presseinformation Projektrückblick
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Presseinformation Direktorin Prof. Dr. Mirjam Zadoff
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