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Pressebilder Sonderausstellung

Angezettelt. Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute

8. März bis 5. Juni 2017

Sofern nicht anders angegeben können diese Pressebilder im Rahmen der aktuellen Presseberichterstattung zur Ausstellung unter Angabe des vollständigen Bildnachweises kostenfrei verwendet werden. Aus rechtlichen Gründen stehen nicht alle Bilder zum direkten Download zur Verfügung, hoch aufgelöste Dateien sowie weitere Motive sind auf Anfrage per E-Mail an presse.nsdoku (at) muenchen.de erhältlich.

Bild 01 | „Kauft nicht bei Juden!“, Antisemitische Briefsiegel­marke, 1896. © Sammlung Wolfgang Haney, Berlin
Bild 02 | Bogen mit antisemitischen Sammelmarken von Hermann Laass (1866–1936), Frankfurt am Main, 1912 © Sammlung Wolfgang Haney, Berlin
Bild 03 | Liebesbriefe mit antisemitischen Briefverschluss­marken, 1919 – 1923. © Zentrum für Antisemitismus­forschung und Sammlung Wolfgang Haney, Berlin
Bild 04 | „Nordseebad Norderney ist judenfrei“, Antisemi­tische Reklamemarke, nach 1933. © Sammlung Wolfgang Haney, Berlin
Bild 05 | Wurstbanderole von Eugen Schönmetzler, Fürth, nach 1933. © Bildnachweis: Sammlung Wolfgang Haney, Berlin
Bild 06 | Klebezettel des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, 1935 in Hamburg gefunden. © Bundesarchiv, Berlin (ACHTUNG: Zu diesem Bild müssen die Rechte beim Bundesarchiv direkt angefragt werden.)
Bild 07 | Sammlung antisemitischer Aufkleber (von links: 1924, um 1933, 1896) sowie ein Klebezettel gegen Judenhass des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens (1920er Jahre). © NS-Dokumentationszentrum München
Bild 08 | Aufkleber und Klebezettel mit antisemitischen, rassistischen und islamfeindlichen Inhalten
(von links: 2016, 2016, 2015, um 1900). © NS-Dokumen­tationszentrum München
Bild 09 | Hetze und Willkommenskultur: Sticker zur Ausländer- und Flüchtlingsdebatte aus der jüngsten Zeit. © NS-Dokumentationszentrum München
Bild 10 | Rechtsextreme Gruppen verbreiten Klebezettel, mit denen die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus als „Schuldkult“ und „Abzockerei“ diffamiert wird. Andere hingegen nutzen Aufkleber, um die Erinnerung wachzuhalten. © NS-Dokumentations­zentrum München
Bild 11 | Blick in die Ausstellung „Angezettelt“ © Jens Weber
Bild 12 | Blick in die Ausstellung „Angezettelt“ © Jens Weber

> Download Ausstellungsansichten (© Jens Weber) | ZIP 16,3 MB

Hoch aufgelöste Dateien der historischen Pressebilder erhalten Sie auf Anfrage unter > presse.nsdoku (at) muenchen.de.

Presseinformationen zur Sonderausstellung finden Sie > hier.

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presse.nsdoku (at) muenchen.de

Anke Hoffsten M.A. | 089 233-67014

Dr. Kirstin Frieden | 089 233-67013

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