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13.03.2019 | 19.00 Uhr

Zur Erinnerung an die Deportation der Münchner Sinti und Roma

Gedenktag

Am 13. März jährt sich der Tag, an dem die Münchner Polizei 130 Münchner Sinti und Roma in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportieren ließ, zum 76. Mal. Etwa 500.000 Angehörige der Minderheit wurden bis Kriegsende ermordet. Seit 2018 erinnert die Landeshauptstadt München mit einem Gedenktag diesen Opfern des nationalsozialistischen Völkermords.


In diesem Jahr findet ab 15.00 Uhr am Platz der Opfer des Nationalsozialismus eine öffentliche Namenslesung und Kranzniederlegung zum Gedenken an die aus München deportierten Sinti und Roma statt.


Im Rahmen der zentralen Gedenkveranstaltung ab 19.00 Uhr im NS-Dokumentationszentrum hält Frank Reuter (Fachstelle Antiziganismus Heidelberg) nach Grußworten von Mirjam Zadoff (NS-Dokumentationszentrum) und Erich Schneeberger (Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Bayern e.V.) einen Vortrag zum Thema „'... was kann geschehen, um unsere Glaubensbrüder zu schützen'. Die Kirchen und der Genozid an den Sinti und Roma“. Den Abend umrahmt die Tanzperformance „Inside our Space“ der Tanzpädagogin Jeany Seitz und traditionelle Musik, gespielt von der Gruppe "Sandor Lehmann and Friends".



Ort Platz der Opfer des Nationalsozialismus und NS-Dokumentationszentrum München

Eintritt frei

Veranstalter NS-Dokumentationszentrum München in Kooperation mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München, Madhouse gemeinnützige GmbH, dem Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Bayern e.V. und dem Stadtarchiv München

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