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20.06.2021 | 18.00 Uhr

Vom Erbe unserer Mütter und dem Wagnis eines freien Lebens

Ein Abend mit Alena Schröder

Ein Brief aus Israel ändert das Leben der 27.jährigen Titelheldin Hannah. Darin wird ihre fast hundertjährige Großmutter Evelyn als Erbin eines geraubten und verschollenen Kunstvermögens ausgewiesen. Die alte Frau aber hüllt sich in Schweigen. Warum weiß Hannah nichts von der jüdischen Familie? Und weshalb weigert sich ihre einzige lebende Verwandte, über die Vergangenheit und besonders über ihre Mutter Senta zu sprechen?


Hannah verfolgt die Spur der Bilder und begibt sich damit zugleich auf eine Spurensuche in ihre eigene Familiengeschichte. Dabei taucht sie ein in das Leben ihrer Urgroßmutter Senta, die in den 1920er Jahren aus der Ehe mit einem hochdekorierten Fliegerhelden ausbricht, alles zurücklässt, um frei zu sein. Doch die Freiheit bleibt ein Wagnis, denn es brechen dunkle Zeiten an.


Die Veranstaltung findet im Rahmen des „Literaturfest München 2021: Sommer Edition" statt.


Ort Online via Livestream auf stream.reservix.io

Stream-Ticket ab Euro 5.- (zzgl. 1,95 ReserviX-Servicegebühr) unter literaturhaus-muenchen.reservix.de.

Der Stream kann bis 60 min. vor Veranstaltungsbeginn gebucht werden und steht Ihnen dann 72 h zur Verfügung. Zugang zum Stream über folgende Seite: stream.reservix.io. Hier müssen Sie Ihren vierstelligen Zugangscode eingeben, den Sie mit Kauf des Stream-Tickets erhalten.

Veranstalter NS-Dokumentationszentrum München und Stiftung Literaturhaus

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