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10.10.2018 | 18.15 Uhr

Provenance Research and Restitution: Managing Collections and Public Expectations

Podiumsdiskussion

Vom 8. bis 12. Oktober 2018 richtet das Zentralinstitut für Kunstgeschichte das „German / American Provenance Research Exchange Program for Museum Professionals“ (PREP) aus. Ziel des deutsch-amerikanischen Austauschprogramms ist es, ein Netzwerk von Expertinnen und Experten für die Erforschung der Provenienz (Herkunft) von in der NS-Zeit verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut zu schaffen.

PREP sucht neben dem Fachdiskurs auch den Kontakt mit einer breiteren Öffentlichkeit, im Gespräch zwischen Forschern, Kuratoren, Direktoren und Anspruchstellern. So spricht Simon Goodman ( „The Orpheus Clock“, 2015) über die Erforschung der Sammlung seines Großvaters, des Bankiers und Kunstsammlers Friedrich Gutmann, und diskutiert mit Hermann Parzinger (Stiftung Preußischer Kulturbesitz), Richard Kurin (Smithsonian Institution), Lynn Nicholas (Washington DC) und Gilbert Lupfer (Staatliche Kunstsammlungen Dresden und Deutsches Zentrum Kulturgutverluste Magdeburg). Moderation: Carola Thielecke (Stiftung Preußischer Kulturbesitz)

Die Veranstaltung ist zweisprachig (Deutsch/Englisch).


Ort NS-Dokumentationszentrum München, Auditorium

Eintritt frei

Veranstalter Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Smithsonian Institution und Stiftung Preußischer Kulturbesitz/Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum München

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