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20.07.2019 | 19.00 Uhr

Gegen das Unrecht – Gesellschaftlicher und militärischer Widerstand

Gedenk- und Diskussionsveranstaltung mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Astrid Séville, Karl Graf Stauffenberg, Hildegard Kronawitter und Wolfgang Hardtwig

„Es ist Zeit, dass jetzt etwas getan wird. Derjenige allerdings, der etwas zu tun wagt, muss sich bewusst sein, dass er wohl als Verräter in die deutsche Geschichte eingehen wird. Unterlässt er jedoch die Tat, dann wäre er ein Verräter vor seinem eigenen Gewissen.“ (Claus Schenk Graf von Stauffenberg)


Widerstand hat in der NS-Zeit verschiedene Formen angenommen. Von Georg Elser, dem ersten Hitler-Attentäter, über die Weiße Rose bis hin zu Graf von Stauffenberg gab es vielfältigen Widerstand. An historischen Beispielen diskutiert das Podium über die Motive von Widerstandskämpferinnen und -kämpfer, die sich gegen Unrechtsregime stellen, warum eine engagierte Zivilgesellschaft auch heute von entscheidender Bedeutung ist und wie sich die Öffentlichkeit demokratisch positioniert, besonders im Spannungsfeld von Demokratie und Populismus.


Es diskutieren: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (stellv. Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung und Vizepräsidentin der Thomas-Dehler-Stiftung), Astrid Séville (Geschwister Scholl Institut für Politikwissenschaften, LMU München), Karl Graf Stauffenberg (Enkel von Claus Schenk Graf von Stauffenberg), Hildegard Kronawitter (Erste Vorsitzende, Weiße Rose Stiftung e.V., München) und Wolfgang Hardtwig (Historiker).


Ort NS-Dokumentationszentrum München

Eintritt frei

Anmeldung unter www.thomas-dehler-stiftung.de

Veranstalter NS-Dokumentationszentrum München in Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Landesbüro Bayern und der Thomas-Dehler-Stiftung

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