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21.06.2021 | 19.00 Uhr

Die Zukunft der Zeitzeugenschaft

Online-Symposium

Am 23. Juni eröffnet das NS-Dokumentationszentrum München die Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“, ein Kooperationsprojekt mit dem Jüdischen Museum Hohenems und der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Aus diesem Anlass lädt das NS-Dokumentationszentrum zusammen mit seinen Kooperationspartnern dazu ein, über die „Zukunft der Zeitzeugenschaft“ nachzudenken und zu diskutieren.


Dabei stellt sich nicht nur die Frage nach einem möglichen gesellschaftlichen Vakuum, sondern auch nach einem reflektierten Umgang mit erzählter und medial bewahrter Erinnerung – wenn die Erzählenden selbst nicht mehr an diesem Prozess teilnehmen können. Forschende aus den Geschichts-, Sozial- und Jüdischen Wissenschaften stellen sich der Frage, wie es nach dem Ableben der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, der Überlebenden des Holocaust, mit der Erinnerungsarbeit weitergehen soll.


Programm und Anmeldung unter www.zukunft-zeitzeugenschaft.de.


Folgen Sie uns in den Sozialen Medien: #BeyondTestimony | @nsdoku



Teilnahme kostenfrei

Veranstalter NS-Dokumentationszentrum München, Jüdisches Museum Hohenems und Gedenkstätte Flossenbürg in Kooperation mit der Stiftung „Erinnerung Verantwortung Zukunft“

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