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Ursprung und Aufstieg der NS-Bewegung in München

Aufmarsch von SA und SS beim Gautag München-Oberbayern der NSDAP in der Widenmayerstraße am 3.7.1932, im Auto stehend v.l.n.r.: Adolf Hitler, Ernst Röhm,
Rudolf Heß | Quelle: Stadtarchiv München, Foto: Weiler

1918 | 1933

Der erste Abschnitt der Dauerausstellung des NS-Dokumentationszentrums München befasst sich mit den Ursachen des Nationalsozialismus und zeichnet die Entwicklung der NS-Bewegung von einer Randerscheinung zur führenden Massenpartei nach. Die Ausstellung thematisiert dabei die besonderen gesellschaftlichen und politischen Bedingungen, die den Aufstieg der NSDAP in München nicht nur ermöglicht, sondern geradezu begünstigt haben.

Ausgehend vom Ende des Ersten Weltkriegs werden die Rätezeit und die darauf folgende Gegenrevolution in München und Bayern dargestellt. Die Anfänge von Hitlers politischer Karriere, die Gründung der NSDAP und ihre rechtsextreme Ideologie werden geschildert. Dabei rückt das völkisch-antisemitische Münchner Milieu ebenso in den Blick, wie das liberale und demokratische München, die sich in den Zwanziger Jahren als widerstreitende Kräfte gegenüberstanden.

Ebenso im Fokus steht Hitlers Putschversuch vom 9. November 1923, als Schlüsselereignis für Münchens spätere Rolle als ‚Hauptstadt der Bewegung‘. Das Kapitel „Erhebung Münchens zur ‚Hauptstadt der Bewegung‘", das sich unter anderem mit der Entstehung des ehemaligen Parteiviertels am Königsplatz befasst, leitet über zum zweiten Hauptabschnitt „Herrschaft und Gesellschaft im Nationalsozialismus".

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