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Seminar: „Weil wir Sinti sind...“ – Die Lebensgeschichte des Sinto Hugo Höllenreiner

Hugo Höllenreiner (rechts) mit Mutter und Geschwistern, 1941 | Foto: Privat

Sinti und Roma wurden in der Zeit des Nationalsozialismus aus rassischen Gründen verfolgt. Viele von ihnen wurden in Konzentrations- und Vernichtungslagern ermordet. Nach 1945 ging die Diskriminierung der Überlebenden weiter. Erst in den achtziger Jahren konnte die Bürgerrechtsbewegung der Sinti und Roma eine Anerkennung des erlittenen Unrechts und erste Erfolge gegen die anhaltende Benachteiligung erreichen. Das Seminar beschäftigt sich mit der Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma im Nationalsozialismus am Beispiel der Lebensgeschichte des Münchner Sinto Hugo Höllenreiner.

Zielgruppe: Für Schulklassen ab 9. Klasse (Mittelschule 8. Klasse) und Erwachsene
Gruppengröße: Bis 15 Personen (größere Gruppen werden geteilt)
Dauer: Ganztägig von 9 bis 17 Uhr

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