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Ausstellung Jugend im Nationalsozialismus

 

Faszination – Verfolgung – Widerstand

Münchner Schülerinnen und Schüler haben fast zwei Jahre lang das Leben Gleichaltriger während der nationalsozialistischen Herrschaft erforscht: Sie haben eine Planegger Familie als Zeitzeugen befragt. Außerdem haben sie die Verfolgung des Jugendlichen Walter Klingenbeck, der sich mit Freunden gegen das Regime aufgelehnt hatte, recherchiert. Und auch die Auswirkungen der NS-Ideologie auf Lehrplan, Schulbücher und Einstellung der Lehrkräfte am Luisengymnasium wurde von ihnen dokumentiert.

Die Ergebnisse der historischen Spurensuche sind in eine Wechselausstellung mit dem Titel „Jugend im Nationalsozialismus – Faszination Verfolgung Widerstand“ gemündet. Sie zeigt Schicksale von Kindern und Jugendlichen unter nationalsozialistischer Herrschaft – zwischen Faszination, Verfolgung und Widerstand.

Die Ausstellung wurde von Schülerinnen und Schülern des Städtischen Bertolt-Brecht-Gymnasiums, des Städtischen Heinrich-Heine-Gymnasiums und des Städtischen Luisengymnasiums mit Unterstützung des NS-Dokumentationszentrums München und in Kooperation mit dem Pädagogischen Institut der Landeshauptstadt München und der Ausbildungsabteilung des Bayerischen Rundfunks realisiert.

Begleitend zur Ausstellung ist eine Broschüre erschienen, erhältlich über Dr. Thomas Rink, thomas.rink(a)muenchen.de.

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